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Arthur Hailey – Ungläubiger Bibelkenner

Stefan Teplan sprach mit Arthur Hailey, der mit einer Gesamtauflage von über hundert Millionen, vielfach verfilmten („Hotel“, „Airport“)  Romanen zu den erfolgreichsten Autoren der Welt gehört.

(Erstveröffentlichung im Magazin WELTBILD Nr. 23/1997)

 

Stefan Teplan: Was hat Ihre letzte Herzoperation im August in Ihrem Leben verändert?

Arthur Hailey: Meine Erwartungen an die Zukunft. Ich fand mich schon damit ab, dass ich bald sterben müsste. Das beunruhigte mich in keinster Weise. Ich habe in meinem Leben – alles in allem ein sehr schönes Leben – weit mehr als die meisten anderen Menschen erreicht. Warum sollte ich mich also beklagen, wenn es dem Ende zugeht? Aber nachdem meine Operation erfolgreich verlaufen war, erwachte neuer Lebenswille in mir. Ich frage mich nur, wie ich die Zeit, die mir geschenkt worden ist, nutzen soll. Ich werde die nächste Zeit jedenfalls kein Buch mehr schreiben. Vielleicht gebe ich etwas von dem Geld aus, das ich mit meinen Büchern verdient habe und mache eine Weltreise.

Stefan Teplan: Sie gelten als Meister der „faction“, der Vermischung von Fakten und Fiktion. Wie viel ist an Ihrem neuen Buch „Der Ermittler“ authentisch, wie viel Fiktion?

Arthur Hailey: Für meinen neuen Roman habe ich zwei Jahre lang recherchiert. Alles in diesem Buch beruht auf Fakten, und jedes darin geschilderte Verbrechen ist tatsächlich geschehen. Es passiert auf einer Polizeistation wie der von Miami – um die geht es im Buch – einfach so viel, dass man als Autor gar nichts erfinden muss.

Stefan Teplan: Aber Sie haben sicher schon aus Datenschutzgründen etwas verändert oder dazu erfunden.

Arthur Hailey: Ich habe alle Namen geändert und sehr viele Hintergrundbeschreibungen, damit keine Person und kein tatsächlich geschehenes Ereignis identifiziert werden kann. Aber davon abgesehen, ist alles wirklich authentisch.

Stefan Teplan: In Ihrem Roman verliert ein Priester seinen Glauben und wird Polizist. Spiegeln sich darin auch Ihre eigenen Glaubenszweifel wider?

Arthur Hailey: Ich wollte etwas von meiner eigenen Lebensphilosophie in das Buch einfließen lassen. Dass Malcolm Ainslie (der Held des Buches – Anm. d. Red.) seinen Glauben an Gott und an die Göttlichkeit Jesu verliert, gibt schon meine eigenen Ansichten wider. Auch seine Erfahrungen, wie er dazu kommt, haben Parallelen mit meiner eigenen Lebensgeschichte.

Stefan Teplan: Sie haben also zumindest einmal an Gott geglaubt?

Arthur Hailey: Ich komme nicht aus einer religiösen Familie, meine Eltern waren an Religion nicht interessiert. Aber sie haben akzeptiert, dass ich als Junge den Gottesdienst besuchen wollte. Damals habe ich einfach alles geglaubt, was über Gott und Jesu Gottessohnschaft gepredigt wurde. Aber nur oberflächlich. Ich habe mich nie ernsthaft damit auseinandergesetzt und bin nur aus Gewohnheit in die Kirche gegangen. Das machen die meisten Kirchgänger wohl  auch heute noch so. Es war, glaube ich, im Jahr 1944, als mir, während ich das Credo betete, bewusst wurde, dass ich nicht ein Wort davon glaubte. Und das war das letzte Mal, dass ich einen Gottesdienst besucht habe – wenn man davon absieht, dass ich aus Höflichkeitsgründen bei einigen Beerdigungen dabei war.

Stefan Teplan: Sie müssen sich aber als Ungläubiger noch viel mit der Bibel beschäftigt haben. Sonst hätten Sie Ihr Buch nicht so schreiben können.

Arthur Hailey: Auch nachdem ich keinen Gottesdienst mehr besucht hatte, habe ich nie aufgehört, mich mit religiöser Literatur zu beschäftigen. Ich weiß viel über biblische Forschungen und neue Übersetzungen der Bibel – dieses Wissen fließt in mehreren Stellen in den „Ermittler“ ein. Besonders die Tatsache, dass nach der Kreuzigung Jesu, die historisch nachweisbar tatsächlich stattgefunden hat, 50 Jahre lang nichts Schriftliches über seinen Tod aufgezeichnet wurde, was alle theologischen Gelehrten bestätigen. Das lässt mit großer Sicherheit darauf schließen, dass die Auferstehung nur eine rein mündlich überlieferte Legende ist und Jesus nicht „Christus“ oder der Sohn Gottes war (das kommt auf Seite 265 in meinem Buch vor).

Stefan Teplan: Wollen Sie jetzt den Christen die Kernpunkte Ihres Glaubens nehmen?

Arthur Hailey: Ich halte es mit der religiösen Freiheit. Das schließt auch die Freiheit ein, keine Religion zu haben. Und ich halte es mit Voltaires Credo: „Ich werde auf den Tod bekämpfen, was di glaubst. Aber ich werde mit meinem Leben dein Recht verteidigen, deinen Glauben zu äußern.“

Stefan Teplan: Wie erklären Sie sich, dass so viele an das glauben, wovon Sie selbst nichts halten?

Arthur Hailey: Viele wollen sich nicht damit abfinden, dass ihre Existenz eines Tages ein Ende hat. Sie wollen lieber das Gegenteil von dem glauben, was in der Bibel im Buch Kohelet steht: „Menschen und Tiere haben ein und dasselbe Geschick. Wie diese sterben, so sterben jene. Einen Vorteil des Menschen gegenüber dem Tier gibt es nicht.“ Außerdem denke ich, dass viele arme und unterprivilegierte Menschen ein so elendes Leben führen, dass sie einfach auf etwas Besseres im Jenseits hoffen müssen.

© Stefan Teplan

Abraham Superstar

 

Stefan Teplan über die „Filmbibel“ von Leo Kirch und Ettore Bernabei:

Das Alte Testament ganz neu. Als gigantisches Fernseh-Epos kommt die Heilige Schrift ins Bild. Auftakt der Millionenschöpfung: die Geschichte von „Abraham“

(Erstveröffentlichung als Titelgeschichte des Magazins WELTBILD Nr. 26, 1994)

 

Am Anfang waren zwei Medienriesen. Mit einer Idee: das Buch der Bücher sollte zum Film der Filme werden. Zwei Männer und das Wort: Leo Kirch – deutscher Film- und Fernseh-Tycoon – und Ettore Bernabei – Filmproduzent und Ex-Generaldirektor des italienischen Fernsehens RAI – taten sich zusammen, um die Heilige Schrift in laufende Bilder zu übersetzen. Aus Bernabeis Filmfirma „Lux“ und Kirchs „BetaFilm“ wurde „LUBE“ – einzig dazu geründet, um (erstmals in der Filmgeschichte) das gesamte Alte Testament von Adam bis Zephanja auf Zelluloid zu bannen. Anspruchsvoller und authentischer als dies je zuvor geschehen war. Und trotzdem unterhaltsam.

Biblische Gestalten als Fernseh-Helden. David Serien- und Adam Einschaltkönig. Abraham Superstar. So etwas braucht viel Geld. Das haben Kirch und Bernabei. So etwas braucht viel Zeit. Die nahmen sie sich. Nach fast 15 (!) Jahren Arbeit ist nun endlich der erste Teil der Filmbibel fertiggestellt, in die 200 Millionen Mark investiert werden. Die TV-Fassung des Buchs Genesis soll nun, aufgeteilt in sechs 45-Minuten-Happen, über die Bildschirme flimmern.

„Die Studien für das Drehbuch glichen einem Bibelseminar“

Den Auftakt des Fernseh-Bibelkurses in 30 Stunden bildet die Geschichte Abrahams. Österreich, Italien, Spanien, Frankreich, Holland und dien USA strahlten sie bereits aus. Das deutsche Fernsehen hinkt hinterher. Grund: LUBE konnte hierzulande noch mit keinem Sender handelseinig werden. Nach derzeitigem Verhandlungsstand deutet alles darauf hin, dass die ARD das ganze Bibelpaket (geplant sind 21 Folgen) abnehmen und „Abraham“ voraussichtlich zu Ostern 1995 senden wird.

Von der Idee bis zur Umsetzung nimmt das BibelEpos allmählich selbst biblische Dimensionen an. Allein ein Blick auf die Produktion von „Abraham“ zeigt warum. Da man größten Wert auf en spirituellen Aspekt legt, haben Theologen das erste Wort. Ein internationales Team aus katholischen, evangelischen und jüdischen Bibelexperten erarbeitete Vorlagen für die Drehbuchautoren. Dann, so der beteiligte Max Küchler, Theologieprofessor im schweizerischen Fribourg, wurden „Generationen von Drehbuchautoren durchgetestet. Das hat natürlich sine Zweit gebraucht.“ Der US-Autor Bill Durham berichtet: „Die Studien für das Drehbuch glichen einem Seminar für Bibelforschung.“

Beim Drehen selbst wirkte der Ex-Jesuit Heinrich Krauss, den Leo Kirch von Anfang an mit dem Projekt betraute, als Berater mit. Krauss‘ Job: sicherzustellen, dass das Buch der Bücher immer noch wichtiger ist als das Drehbuch.

Abraham-Darsteller Richard Harris etwa hat sich, wie Kirchs Pressebetreuerin Michaela Niemeyer erzählt, mit Krauss‘ Hilfe „theologisch sehr mit seiner Rolle auseinandergesetzt, führte abends mit ihm lange Gespräche und diskutierte mit ihm, warum dies nun so oder so ist.“ Krauss ergänzt: „Harris lebte den Abraham Tag und Nacht.“ Gedreht wurde ausnahmslos in Marokko. „Weil“, so Krauss, „wir dort eher eine biblische Landschaft haben als in Israel.“

„Der ungewöhnlichste Segen, den je ein Papst erteilte: Toi toi toi“

„Ein herrlicher Monumentalfilm“ („Il Messagero“), „eines der gewaltigsten Fernseh-Projekte“ („Hollywood-Reporter Los Angeles“) – „Abraham“ stieß bei den Kritiken im Ausland überwiegend auf helle Begeisterung. Und Papst Johannes Paul II., der im Dezember 1993 die Produzenten zu einer Audienz empfing, rühmte den „vielversprechenden Anfang dank der von Ihnen in Anspruch genommenen Beratung.“

Der österreichische Programm-Intendant Wolfgang Marboe war es, der – vor der ORF-Ausstrahlung von „Abraham“ – im Vatikan die für den Anlass fast respektlos-saloppe Bitte äußerte: „Heiliger Vater, wünschen Sie uns doch für dieses Projekt toi toi toi.“ Johannes Paul II. reagierte prompt und erteilte der Millionen-Schöpfung den wohl ungewöhnlichsten Segen, den je ein Papst gespendet hat: „Toi toi toi“.

© Stefan Teplan Media

Ben Kingsley als „Held wider Willen“

Interview von Stefan Teplan mit Oscar-Preisträger Ben Kingsley

WELTBILD-Redakteur Stefan Teplan sprach mit dem Weltstar über desen Rolle als Moses in der Mammut-Verfilmung der Bibel durch die Leo-Kirch-Gruppe

(Erstveröffentlichung im Magazin WELTBILD Nr. 27/1996


Ausriss aus Weltbild Nr. 27/1996 - Stefan Teplan mit Ben Kingsley bei der Premiere des Films "Moses"

Stefan Teplan: Sie haben den Ruf, sich wie kein anderer Schauspieler in Ihre Rollen einzuleben und sich damit zu identifizieren. Wie ist es Ihnen da mit Moses gegangen?

Ben Kingsley: Das ist eine der bekanntesten Fehleinschätzungen überhaupt. Ich kann Ihnen das auch nachsehen. Aber die Schauspielerei ist etwas, was ich tue, um mein Geld zu verdienen, um meine vier Kinder und meine Frau zu ernähren – mehr ist es nicht. Dass ich mich in einen Rolle versetzen muss, ist eine reine Vorgabe. Ich stelle einfach etwas dar. Das ist ein Handwerk, das man erlernen kann und in dem man vorgibt, jemand anderer zu sein. Es ist etwas, wo man einen bestimmten Charakter darstellt…

Stefan Teplan: … der einen aber, wenn man sich in ihn vollständig einfühlt, vielleicht auch selbst verändern kann.

Ben Kingsley: Das ist eigentlich eine ganz einfache Aufgabe, diese Handlung umzusetzen, die einem vorgegeben wird. Und das führt nicht unbedingt zu einer Veränderung. Das ist nur Energie, eine Kraft, die ich sehr stark in einen bestimmten Charakter konzentriere, so dass dieser Charakter durch mich lebt. Aber auf die Psyche hat das überhaupt keine Auswirkungen. Ich sitze hier als Ben und werde auch weiterhin als Ben hier sitzen. Sie können das vergleichen mit einem Maler, der ein Porträt malt. Er hat eine gewisse Distanz; er muss ja nicht die Person werden, die er auf dem Bild darstellt. Genauso ist die Distanz auch zwischen mir und dem Charakter. Diese Distanz ist immer gegeben.

Stefan Teplan: Wollen Sie jetzt Ihren Ruf zerstören?

Ben Kingsley: Ich möchte den Mythos meiner minutiösen Vorbereitung auf eine Rolle nicht allzu sehr zerstören; das schmeichelt mir ja auch irgendwie. Aber ich muss so ehrlich sein und Ihnen sagen, meine Hauptaufgabe als Schauspieler ist es, voll da zu sein, mich auf die Situation einzustellen. Ich muss am Drehort selbst ein Bewusstsein für die Situation haben, die gerade gedreht wird. Ich muss auf meine Kollegen eingehen können, ich muss auf die Kamera eingehen können, auf die Tausende von Marokkanern (der Film „Moses“ wurde in Marokko gedreht – Anm. d. Red.), die an dem Film mitgewirkt haben, von denen die meisten meinen Namen kennen und mir guten Morgen wünschten – es sind übrigens ganz phantastische Leute – , und es ist dieser Druck, den ich verspüre, wenn Aufnahmen gemacht werden. Das alles führt dann dazu, dass ich mich an die Situation anpassen kann.

Stefan Teplan: Also Spontanität vor Rollenpauken?

Ben Kingsley: Ich kann natürlich auch zu Hause in meinem Haus in England sitzen und in Büchern mir eine Vorstellung davon anlesen, wie es wohl ist, wenn man bei brütender Hitze in einer Wüste ist und Tausende von Leuten um sich herum hat. Aber das ist natürlich nicht das Gleiche, als wenn ich in der Wüste selbst da bin und dann fühle, wie die Sonne auf mich einbrennt. Dann bin ich da, da bin ich ich selbst und das ist die beste Vorbereitung.

Stefan Teplan: Hatte die Verfilmung des Moses zumindest einen Einfluss auf Ihre Lebensphilosophie?

Ben Kingsley: Es ist eigentlich eine Minimierung von Handlungen, die man für einen Film vornimmt. Denn man versucht, eine gewisse Realität zu projizieren. Ich habe 15 Jahre lang Shakespeare gespielt, und ich bin dabei in Theatern aufgetreten, die nicht größer waren als dieser Raum hier. Und ich musste in diesen Theatern die Personen, die ich dargestellt hatte, bis in die hinterste Ecke des Raumes projizieren. Das hat auch eine gewisse Energie vorausgesetzt. Beim Film ist das ganz anders. Dort ist es die Kamera, die mich sucht, mich findet und dann das aufnimmt, was ich in einen Charakter investiere.

Stefan Teplan: Also ist Moses für sie eine Rolle wie jede andere? Oder gibt es etwas, was Sie daran besonders fasziniert?

Ben Kingsley: Das Moses ist gewissermaßen ein Held wider Willen, er will eigentlich gar kein Held sein. Außerdem hat er Probleme beim Sprechen, richtige Kommunikationsprobleme. Und dieser Held wider Willen mit Kommunikationsproblemen ist die große Herausforderung für den Schauspieler, eine Herausforderung, die ich auch jetzt noch verspüre, wenn ich Ihnen das erläutere. Es ist diese Tatsache, dass da ein Mensch ist, der zu Gott sagt: „Du hast den falschen erwählt. Ich bin nicht der richtige Mann, um diese Aufgabe wahrzunehmen.“ Und der es dann doch schafft, zum Führer und Sprecher eines Volkes zu werden. Gerade diese Dynamik, die sich aus dem Charakter ergibt, ist auch für den Schauspieler etwas ganz Besonderes, weil er merkt, dass er auch das Bewusstsein der Zuschauer entsprechend beeinflussen kann. Moses ist die Geschichte eines verlassenen, ausgestoßenen Kindes, das als Mann zum Führer eines Volkes wird und im Blickpunkt aller Handlungen seines Volkes steht. Und diese Entwicklung verleiht diesem Film seine ganz besondere Dynamik. Es ist wirklich einfach außerordentlich, diese Entwicklung zu sehen.

Stefan Teplan: Sie haben jetzt mit „Joseph“ und „Moses“ in zwei Bibelfilmen mitgespielt. Sind Sie selbst religiös?

Ben Kingsley: Darauf möchte ich nicht öffentlich eingehen. Das ist eine sehr persönliche Sache, die nur mich allein betrifft. Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis.

Stefan Teplan: Gehören Sie denn einer Kirche oder einer religiösen Gemeinschaft an?

Ben Kingsley: Nein.

Stefan Teplan: Immerhin aber mussten Sie sich schon rein beruflich mit der Bibel beschäftigen. Was für ein Verhältnis haben Sie zu ihr?

Ben Kingsley: Wahrscheinlich habe ich zu ihr dasselbe Verhältnis wie Sie. Vielleicht habe ich inzwischen nur etwas mehr Einblick, wie sich dieser Exodus der Israeliten aus Ägyptenabgespielt haben muss. So eine Reise, die 40 Jahre lang dauert, ist natürlich, besonders für uns heute, unfassbar – noch dazu eine Reise, die man mit äußerst ungeduldigen Menschen unternimmt, die jeden Tag meckern und an einem etwas auszusetzen haben. Ich denke, ich habe jetzt eine Beziehung zu dieser Geschichte. Es ist einfach so, dass ich jetzt Gesichter sehe. Ich weiß jetzt, wie die Charaktere sind, ich weiß jetzt, wer Miriam ist, ich kenne Aaron oder den Pharao. Das sind Leute, die mussten ganz schreckliche Entscheidungen treffen, und ich hatte einfach in zwei Monaten das nachgestellt, was diese Leute in 40 Jahren erlebt haben. Ich habe inzwischen ein persönliches Verhältnis zu diesem Teil der Bibel, und ich halte die Bibel für ein ganz besonderes Buch.

© Stefan Teplan Media